ACO Tiefbau

Merkzettel

ACO DRAIN KerbDrain Bridge - Ausführung OPA
Entwässerung von offenporigen Asphaltbelägen (OPA)

Die Entwässserungsöffnungen der KerbDrain Bridge zum OPA werden durch die geschlossene Konstruktion geschützt. Gerade bei Schnee werden diese freigehalten und das Wasser kann in der Tauphase ungehindert abfließen. Das reduziert mögliche Frostschäden und erhöht die Lebensdauer des offenporigen Asphaltes.

Lärm ist eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen. Um dieser Beeinträchtigung entgegen zu wirken, erfreut sich der Einsatz von offenporigem Asphalt (umgangssprachlich auch OPA/ZWOPA oder „porous asphalt“ (PA) genannt) immer größerer Beliebtheit.

Die ACO KerbDrain Brigde - Ausführung OPA entspricht der Belastungsklasse D 400 nach DIN EN 1433. Sie verfügt über in zwei Ebenen angeordnete Einlauföffnungen. 



Die Vorteile von offenporigen Asphaltbelägen (OPA)

Lärmmindernde Wirkung 

Offenporige Asphalte sind durch die offenporige Struktur der Asphaltmatrix (Hohlraumgehalt zwischen 24 und 28 Vol-%) als aktive Lärmschutzmaßnahme anzusehen, die das Rollgeräusch der Reifen mindern. Eine Überschreitung der Lärmgrenzwerte (siehe Verkehrslärmschutzverordnung 16.BlmSchV) hat oftmals die Errichtung/ Erhöhung von Schallschutzwänden und damit auch hohe Mehrkosten für ein Bauvorhaben zur Folge. Mit der Verwendung von offenporigem Asphalt kann dies oftmals verhindert werden, da hiermit lärmmindernde Werte von -5dB(A) für mindestens 8 Jahre zu erwarten sind. Voraussetzungen für den Einsatz von OPA:

  • Lärmgrenzwerte sind überschritten (gem. 16.BlmSchV)
  • Außerortsstraßen bei Geschwindigkeiten von min. 60km/h
  • Länge der Strecke min. 1.000 m
  • Schützenswerte einseitige/beidseitige Wohnbebauung
  • Keine Kreuzungen und Einmündungen
  • Vermeidung von Schmutzeintrag durch Baustellenfahrzeuge/Landwirtschaft 


Verkehrssicherheit bei Nässe (Verringerung Aquaplaning)

Durch die offenporige Struktur läuft Regenwasser direkt durch die Deckschicht ab und wird zur seitlich angeordneten Entwässerungsrinne abgeleitet. Das verringert Sprühfahnen und Aquaplaning und erhöhrt die Verkehrssicherheit. Hierfür ist der Einbau einer Spezialrinne prädestiniert, die das Oberflächenwasser des Straßenbelags sowohl von oben als auch seitlich aufnehmen kann. Grundlagen und der aktuelle Stand der Technik für die Planung und den Bau von Asphaltdeckschichten aus offenporigem Asphalt, finden sich in der ZTV Asphalt-StB (Ausgabe 07, Fassung 2013) wieder. Hier wird im Detail auf das aktuelle Merkblatt M OPA 2013 der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) verwiesen, siehe auch www.fgsv-verlag.de.



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